Blog 15/2016

Arbeit ohne Sinn ist sinnlos.

#Terminplanung #Arbeit #Unternehmenskrise #Absicherung #SocialmediaMarketing #Zombie

Stille Stunde - zentraler Bestandteil der invidividuellen Terminplanung!

# Terminplanung - Montag

Die Woche beginnt frostig und kalt. Im Intercity nach Hannover bleibt es auch kalt. Also IC=Is Cold. Beratungen in Hannover – Existenzgründung planen für einen Online-Shop.

Es zahlt sich aus, dass die die Woche gut geplant habe: Noch am Sonntag den Terminplan für die Woche aktualisiert, ausgedruckt, dann die Aufgaben nach Prioritäten sortiert und auf die Tage verteilt. Termine eingeplant und die Aufgaben als Termin mit mir selbst eingetragen. Sonst klappt es nicht. Sollten alle so machen. Ansonsten: Meine Tochter fragt mich: Sind die Rebellen bei StarWars die Guten? Ich ringe mit einer Antwort – denn nicht immer sind die Rebellen die guten. Ohnehin ist es schwer heute, zwischen gut und böse die Grenze zu ziehen. Oder? Abends bei Extra 3 dann noch für zwei Businesspläne gearbeitet … soweit es das Lachen zuließ.

 

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#Arbeit - Dienstag

Nikolaus. Schwere Debatte am Vortag gehabt, ob es ihn denn überhaupt gibt. Unsere Kinder behaupten, die Eltern würden die Geschenke und die Schokolade besorgen. Sciherheitshablber sie aber ihre Schuhe raus. Und morgens sind sie blitzschnell aus dem Bett, als wir mitteilen, dass der Nikolaus es wohl doch geschafft hat, vorbeizukommen.Schöner, besinnlicher, freudiger Tagesauftakt.

Dann im Büro sofort umschalten: Die Leiden, die lange Arbeitslosigkeit erzeugt, sind ungeheuerlich. Und die Menschen werden davon erdrückt. Coaching hilft da – aber immer wieder muss es natürlich darum gehen, mehr als nur Reparatur-Coach zu sein. Dem einzelnen zu helfen, ist ein guter Ansatz. Vielen zu helfen, eine schwere Aufgabe. Die Logik des Systems zu überdenken und Alternativen zu entwickeln, der Weg. Einen schönen Beitrag dazu fand ich bei „Frieden rockt“: Arbeit hat sich längst von seiner eigentlichen Funktion entfremdet – nämlich einen nützlichen Beitrag für die Gemeinschaft der Menschen zu leisten – und erfüllt nurmehr vor allem die Funktion, Gewinne für eine kleine Elite zu erwirtschaften und den Status Quo aufrecht zu erhalten. Es geht nicht mehr um den Nutzen der Arbeit und natürlich schon längst nicht mehr um den kreativen Ausdruck des Menschen. Trotzdem wird Arbeit heute beinahe glorifiziert als etwas in sich selbst Moralisches, ohne dass der Mensch nurmehr eine parasitäre Last für die Gesellschaft darstellen würde.“ Ansonsten: Ungebremster Auftragseingang und noch einige Bestandskunden … bleibt spannend in diesem Jahr. Und geht dann wohl so weiter. 

# Unternehmenskrise - Mittwoch

Alle Tage haben ja so ihre kleinen Krisen. Heute bestand die Krise darin, dass ich eine betriebswirtschaftliche Kalkulation zweimal machen musste. Ist mittlerweile meine Spezialität, zu Ende bearbeitete Excel-Tabellen zu verlieren. Naja.

Das letzte Mal ist schon Monate her – aber heute war es superärgerlich.

Existenzgründer und ExistenzgründerInnen müssen sich sowieso darauf einstellen: Auf die Krise. Die kleinen alltäglichen. Und die große Krise. Irgendwann kommt sie. Die Unternehmenskrise – das ist eine betriebswirtschaftliche Binsenweisheit. Fünf Phasen gibt es: Einführungsphase, Wachstumsphase, Reifephase, Sättigungsphase und Rückgangsphase – auch Degenerationsphase genannt. Schon in der Reife- und Sättigungsphase eines Produktes kann es zu einer Krise kommen, schleichend oder schneller. Manchmal eben so langsam, dass man es nicht merkt. Manchmal so schnell, dass keine Gegenmaßnahmen mehr möglich sind. Dann ist notwendig, die Nerven zu bewahren: Nicht den den Gefühlen nachgeben, dass alles nicht mehr klappt, sondern kühl rechnen. Eine verbesserte, wochengenaue Liquiditätsplanung ist dann genauso wichtig wie ein gutes Netzwerk, der gute Ruf, den man sich bis dann aufgebaut haben. Gute Ideen für neue Produkte sind dann auch wichtig. Aber wie gesagt: Nicht die Nerven verlieren. Rechnen. Ein Förderprogramm für Beratung in Krisenfällen gibt es mittlerweile auch wieder.

# Versicherung - Donnerstag

Meine Freiheit als Selbstständige und Unternehmer ist besonders gut, wenn es um die Familie geht. Die Tochter ist krank, ich kann mich kümmern, die Termine verschieben, einige Arbeiten ins Home-Office verlegen. So komme ich dazu, endlich einige Hinweise für einen effektiven Rechtsschutz zu lesen und zu bewerten. Versicherungen sind für Existenzgründer extrem wichtig. Aber: Es klappt nur mit einer guten Beratung vorher. Vor Abschluss der Verträge. Ein Beispiel: ein Gründer hat eine Rechtsschutzversicherung, die ihn nicht in Rechtsstreitigkeiten bei „schuldrechtliche Verträgen“ absichern. Nach Einschätzung einer Rechtsanwältin wäre dann die Versicherung insgesamt nicht zielführend. Mein Makler in Sachen Versicherung, den ich gerne empfehle, ist Andreas Bleyl. Bei ihm auf der Website gibt es Referenzen von Unternehmen, die sich über ihn haben versichern lassen und den folgenden Satz dazu: „Dort wissen die Entscheider, wie wichtig der direkte Kontakt zu einem kompetenten Versicherungsmakler ist, der auch noch nach dem Abschluss eines Vertrages zur Verfügung steht.“ Hat euer Versicherungsmakler auch diesen Anspruch?

Ernüchterung am Abend: 56% der Deutschen sollen für ein stärkeres internationales Engagement sein. Schön gefragt – aber ist denen, die mit ja antworten, klar, dass „internationales Engagement“ ein Umschreibung für bewaffnete Kriegseinsätze ist?

Kartoffelsuppen-Rezept gerne auch Anfrage

#SocialMediaMarketing - Freitag

Diese Woche habe ich sie wieder gesehen: die Nachricht auf Facebook, dass es neue Produkte gibt – viele Fotos (gute Fotos, um es zu deutlich zu machen). Und dann noch viel Text. Diese Nachricht hatte dann auch einen durchschlagenden Erfolg: Sie wurde einmal geteilt und dreimal kommentiert und erhielt 4 Likes. So kann der Umsatz mit Facebook nicht gesteigert werden. Aber es wird immer noch gemacht und das war es dann. Regt mich mittlerweile auf. Sandra Holze gibt da gute Tipps und auch fertige Anleitungen. Denn: „Die Reichweite von Facebook-Beiträgen sinkt, weil immer mehr Beiträge um die Aufmerksamkeit der Nutzer buhlen. Ohne Filter durch Facebook würde ein durchschnittlicher Nutzer am Tag 5.000 bis 15.000 Beiträge sehen. Facebook lässt davon zirka 300 Posts übrig. Auch hier sind deine Chancen gesehen zu werden klein. Und je seltener du etwas teilst, umso kleiner.“ Sandra Holze settzt auf Edgar – ich arbeite nach dem Abschied von Hootsuite jetzt mit CM-Gateway. Aber: Ausprobieren musst Du selbst, was Dir am besten gefällt. Berichte doch mal! Übrigens: Facebook hat sich bei mir entschuldigt. Vor zwei Wochen war mir aufgefallen, dass ich auf dem üblichen Weg nicht mehr in meine Facebook-Seite komme. Jetzt hat Facebook mir mitgeteilt, dass sie da was falsch programmiert hatten. Dass es jetzt wieder laufen würde. Toll, oder?

Schöne Deko auf der Feier im Golfklub Bremer Schweiz e.V.

#Musik #Film - Samstag.Sonntag.

Morgen-Musik: Zombie von den Cranberries. Der Protestsong gegen den Bürgerkrieg in Nordirland. Wieder Gedanken daran, dass es keinen mir bekannten Künstler gibt, der die Zustände in Syrien aufgreift. Warum eigentlich nicht? Später dem Weihnachtsmarkt im Nieselregen – feuchte Kälte, aber Karussel und Glühwein und Schmalzkuchen und Bratwurst helfen. Denn wir haben versucht, in einem Delmenhorster Fachgeschäft eine neue Feder für einen Füller zu bekommen. Ergebnis: Muss eingeschickt werden. Ist nicht auf Lager. Wir suchen einen Ersatzfüller, finden einen und das Ergebnis ist: Ist nicht mehr vorrätig. Immerhin: Ausgebildetes Fachpersonal, welches eigentlich bei der Lösung unseres Problemes hätte helfen können. Es gab nämlich kein Gedrängel, da wir die einzigen Kunden waren. Da gehen wir nur noch einmal hin. Um den Füller dann abzuholen. Immerhin: Es gab Garantie. Mal sehen, was wir erleben, wenn wir den Füller wieder abholen können. Abends: Nochmal eine Kalkulation überarbeiten, da sich die Planungen immer etwas verändert haben – mit entscheidenden Konsequenzen. Sieht aber so aus, als wäre es jetzt die letzte Fassung … 

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Kommentare: 8
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