Blog 01/2017

Richte Deine Website auf Deine Zielgruppen aus

#E-Mail-Marketing #Rechtssicherplanen #Startothek #Marketinghilft  #Aufschieberitis #KeineWerbepause #Silvester?

Rechtssicher Existenzgründung planen

#E-Mail-Marketing

Die Woche beginnt mit viel Lektüre zum Thema E-Mail-Marketing- Das Thema überhaupt. Aber leider habe ich den Eindruck, dass immer noch viel zu viele Existenzgründer – egal ob in Bremen, Oldenburg oder Delmenhorst – es noch nicht aufnehmen. Zu wenige wissen Genaues darüber, wie die Zielgruppe aussieht. Zu wenige kennen die Möglichkeiten, die Zielgruppe zur richtigen Zeit und zum richtigen Ort zu erreichen. Websites der Zukunft sind auf Zielgruppen und einzelne Zielpersonen auszurichten – mit einer klaren Vorstellung davon, welche Inhalte die Zielgruppenpersonen wirklich wollen. Letztendlich gehen einige Experten soweit, zu sagen, dass die klassische Website mehr und mehr an Bedeutung verlieren wird – User wollen klare Informationen zu eindeutig definierten Produkten. E-Mail-Marketing ist da das Stichwort: Anzeigen schalten – Interesse wecken – Informationen zum Angebot versenden – dann sehen, wie der Kunde oder die Kundin reagiert und dran bleiben. Geht individuell, geht automatisiert. Geht aber nicht von heute auf morgen. Also ein schönes Projekt für 2017.

Existenzgründung planen - Kunden zufrieden stellen

#Rechtssicher planen

Um 11:00 Uhr am Dienstag Frisörtermin mit den Kindern in Delmenhorst. Immer Klasse, wenn ich Menschen zu sehen kann, die ihren Job mit Freude und Können machen – gerade im Dienstleistungssektor eine unverzichtbare Kombination. 15:00 Uhr nachmittags: Ein Businessplan geht ins Finish. Immer ein gutes Gefühl, wenn der Aufstieg vom Abstrakten zum Konkreten gelingt – also Ideen und Vorstellungen mit konkreten Plänen und Planungen hinterlegt werden. Diesmal in Bremen – eine Existenzgründung zu planen macht immer mehr Arbeit als vorher gedacht. Als Hilfsmittel setze ich daher gerne den die GründungsStarter-Software der Startothek ein. Damit gelingt eine Existenzgründungsplanung rechtssicher.  Manchmal macht Beratung aber auch keinen Spaß – insbesondere dann, wenn eine Gründung aufgrund externer Faktoren in die Krise gerät und die Gründer dann auch noch Pech haben. Krisenbesprechung bei einem Anwalt in Bremen – den ich übrigens gerne weiterempfehle. Am Dienstag war es nun das erste Mal: Das neue Auto gibt ein Warnsignal zum Reifendruck. Die Wagenbesitzer kommen nicht klar mit dem Bordcomputer. Also: Am nächsten Tag dann mit dem Wagen zum Autohaus – mal sehen, was war. 

http://fiat-bruening.de/

#Marketing hilft.

Am Mittwoch also in die Werkstatt. Aber mit dem Auto war nix. Also nur ein Elektronik-Fehler, der angegeben hat, dass es einen Fehler gibt. Schön, oder nicht? Apropos Autos: Nach über 10 Jahren als begeisterter Autofanatiker, der sein Herzblut immer wieder neu in andere Autos steckt, um diese wieder "zum Leben" zu erwecken, hat Andre Harms in diesem Jahr seinen Traum von einer Existenzgründung in Oldenburg verwirklicht. Seit April 2016 gibt es Autopflege Harms. Und: Der Ladenläuft. Firmenkunden gab es schon zum Start. Online läuft die Werbung über Web und Facebook. Marktrecherche vorher gemacht für den Standort in der Nähe von Oldenburg – und bei Google die Website Online-Marketing nach oben gebracht. So geht es. Wer das auch so haben möchte, kann mich im neuen Jahr gerne anrufen.

Weg mit der Aufschierberitis

#Aufschieberitis.

Ein sehr lange geplantes Projekt geht am Donnerstag zu Ende: Der Anstrich in unserer Küche wird erneuert. Endlich. Wie oft bei Dingen, die den Aufschieberitis-Virus haben: Die Arbeit wird mit jedem Tag, den sie nicht gemacht wird, tendenziell größer und schwieriger. So ist es mit Aufgaben, die man nicht gerne macht, eigentlich immer. Eine schöne Erklärung mit Tipps dagegen gibt es bei der Karrierebibel.

Abends den letzten Teil der Neuverfilmung von Winnetou gesehen – eine schöne Adaption unterschiedlicher Karl-May-Erzählungen – im wesentlichen „Der Schatz im Silbersee“. Mit klaren Hinweisen auf die Ausrottungskriege der weißen Eroberer gegen die indianischen Völker. Einfach auch beim Zuschauen noch mal "Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses" von Dee Brown in die Hand genommen, ein Buch, welches sich mit der Zeit von 1860-1890 beschäftigt. "Es war ein unglaubliche Ära der Gewalt, Habgier, Verwegenheit, Sentimentalität (...). Während dieser Zeit wurden Kultur und Zivilisation der amerikansichen Indianer vernichtet ..." Ein schockierendes und trauriges Buch. Lesenwert. Und wer einen schönen Indianerfilm sehen will, sollte "Der gebrochene Pfeil" ansehen. Nah an der Wirklichkeit erzählt. Auch dazu kann bei Dee Brown gelesen werden.

Existenzgründung planen!

#KeineWerbepause

Strammer Plan für einen Freitag: Erst Knallfrösche kaufen, dann den normalen Wochenendeinkauf, dann bei einem Kunden noch eine Abrechnung vorbeibringen und anschließend noch Kuchen kaufen für den Besuch aus Berlin. Realisiert: Beim Kunden noch die Abrechnung vorbeigebracht. Und Kuchen gekauft. Und Kuchen gebacken. Und Mittagessen für die Kinder gekocht.  Ein toller Nachmittag mit meinem Freund aus Berlin. Nach zehn Jahren. Schön, dass wir einfach so sprechen konnten, als wenn wir uns gestern das letzte Mal getroffen hätten. Erstaunen zu Beginn, als ich ihm sagte, dass ich wusste, dass er mit einem Jaguar kommen würde.  Abends gemeinsam Fernsehen mit meinen beiden Sprößlingen. Schönster Satz des Abends: Mit dem Chips-Holen warte ich bis zur ersten Werbepause. Auf ARTE. Die Überraschung war groß.  Und im Film gab es bei einem Fernseher auf einmal eine Sendepause. Konnten sich die Kinder nicht vorstellen.

Stephanotis - Glücksbringer in Grün!

#Silvester?

Der letzte Tag des Jahres ist ein Samstag. Kinder zu haben bildet immer: Mein Sohn fragt mich, warum Silvester eingentlich Silvester heisst. Wikipedia antwortet: „Das Jahresendfest hatten bereits die Römer gefeiert, erstmals im Januar zu Beginn des Jahres 153 v. Chr., als der Jahresbeginn vom 1. März auf den 1. Januar verschoben wurde. Die Feuer-Feste am Jahresende haben alte germanische Wurzeln. Die Assoziation des Jahresendes mit dem Namen Silvester (deutsch ‚Waldmensch‘, von lateinisch silva ‚Wald‘) geht auf das Jahr 1582 zurück. Damals verlegte die Gregorianische Kalenderreform den letzten Tag des Jahres vom 24. Dezember auf den 31. Dezember, den Todestag des Papstes Silvester I. († 31. Dezember 335). Der Liturgische Kalender führt den Tag seit 813 auch als dessen Namenstag.“ Bis nächstes Jahr dann.

 

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