Existenzgründung planen

Immer wieder – jetzt auch wieder – fallen GründerInnen rein, weil sie glauben, dass jemand, der die Buchstaben „IT“ oder „Designer“ in der Berufsbezeichnung führt, auch Ahnung von Online-Marketing hat.
In vielen Beratungsgesprächen mit Existenzgründern und Existenzgründerinnen tauchen immer wieder ähnliche Probleme auf. Zentral ist dabei die Überlegung von GründerInnen, dass neben Geld auch Zeit und Aufwand gespart werden kann, wenn man oder frau es besonders geschickt anfängt. Es gibt meiner Meinung nach 7 Schritte, die getan werden müssen, um eine Gründung stabil auf den Weg zu bringen.

„Wer zum Beispiel, haushalten und das Familienleben organisieren, große Feiern oder Reisen planen kann oder sich für seine Gemeinde, Stadt oder ähnlichem engagiert, wer andere begeistern kann, der verfügt bereits über wichtige Qualitäten, die man auch in der Selbstständigkeit braucht. Es fehlt den Menschen nicht an unternehmerischen Fähigkeiten, sondern was oft fehlt, ist eine klare Intention und ein kreatives Geschäftskonzept. Und manchen leider auch der Mut, einfach etwas umzusetzen.
Es geht um die Rechtsveränderungen im SGB II - da gibt es die Regelung eines Bußgeldes für Leute, die davon wissen, dass jemand zu Unrecht Geld vom Staat erhält. Es wird davon gesprochen, dass die Jobcenter da jetzt ihr Vorgehen geändert hätten.

Warum sagen ExistenzgründerInnen eigentlich immer zu Anfang, dass sie sich gegenseitig helfen werden – aber dann immer so voll mit Gedanken und Arbeit sind, daß sie sich nicht mehr mit anderen treffen, die in einer ähnlichen Situation sind.